3000 km Roadtrip mit dem Tesla (Teil 1)

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Tesla Model 3 SR+ (Mai 2021) Langstrecke mit dem Elektroauto, geht das? Diese Frage stellen uns Freunde und Verwandte immer wieder. Wir haben es getestet, indem wir im September 2021 einen 3000 km langen Roadtrip gemacht haben. Wo ging es hin? Lest selbst, es war super ereignisreich.

Wo ging es hin?

Roadtrip 2021 mit dem Tesla Model 3 SR+ Wir haben unseren Roadtrip in Darmstadt gestartet. Dann ging es über den Bodensee nach Follonica (Toskana, Italien) und schließlich über St. Tropez zurück nach Darmstadt. In diesem Blogpost wird die erste Teilstrecke bis zum Bodensee beschrieben. Die restlichen Stationen zeigen wir euch in den kommenden Blogposts. Viel Spaß beim Lesen, es wird interessant.

Supercharger in Sulz-Vöhringen

Von unserem Startpunkt in Darmstadt sind wir ca. 2 Stunden gefahren und haben dann unsere erste Pause am Supercharger in Sulz-Vöhringen gemacht. Die Ladezeit hat ca. 10 Minuten gedauert, allerdings war unser Tesla auch nicht ganz leer. Der Supercharger in Sulz-Vöhringen bietet sechs Supercharger mit bis zu 150kW und vier mit bis zu 250kW (Stand: Dezember 2021). Als wir dort waren, war kein anderer Tesla Fahrer am Supercharger, sodass wir die maximale Ladeleistung genießen durften. Kleiner Tipp: In der Regel teilen sich jeweils zwei Ladesäulen am Tesla Supercharger die Ladeleistung. Aus diesem Grund sollte man immer schauen, dass man an einer Ladesäule lädt, die man für sich alleine hat. Zwei Ladesäulen teilen sich die Leistung, wenn sie die gleiche Nummer haben. Also zum Beispiel 1A und 1B. Schließlich haben wir noch ein Foto am Supercharger gemacht und unseren Roadtrip fortgesetzt.

Supercharger in Sulz-Vöhringen

Nach ca. einer Stunde Fahrt sind wir an unserem Hotel in Radolfzell am Bodensee angekommen.

Zwischenziel - aquaTurm Hotel

Wir haben drei Nächte im aquaTurm Hotel in Radolfzell übernachtet. Das aquaTurm Hotel ist familiengeführt und steht für Energieeffizienz. Das Ziel des Hotels ist es den ökologischen Fußabdruck der Gäste möglichst gering zu halten. Also genau das richtige Hotel für Elektroautofahrer und Leute die gerne nachhaltig reisen. Das Hotel setzt dabei auf eine Vielzahl an erneuerbaren Energien wie bspw. Hydrothermie, Photovoltaik, Solarthermie und Windkraft. Im Weiteren bietet das Hotel vier Tesla Wallboxen, die im Preis inkludiert sind. Wer gerne nachhaltig reist, sollte sich das aquaTurm Hotel genauer anschauen.

Am Bodensee haben wir uns die Insel Reichenau angeschaut. Für einen kurzen Snack oder Kaffee können wir das Café Pier 5 empfehlen. Dort könnt ihr an einem kleinen Strand die Seele baumeln lassen. Außerdem haben wir uns ein Boot gemietet und sind über den Bodensee gefahren. Natürlich haben wir ein Elektroboot gemietet ;). Das hat wirklich mega Spaß gemacht.

Mit dem Elektroboot auf dem Bodensee

Am letzten Tag sind wir nach Friedrichshafen gefahren, um uns das Zeppelin anzuschauen. Es war wirklich atemberaubend zu sehen, wie das Zeppelin gestartet und geladet ist. In dem Restaurant direkt am Flughafen haben wir einen Kaffee getrunken und eine Brezel gegessen. Das Restaurant ist wirklich zu empfehlen, da ihr von dem Restaurant das Zeppelin starten und landen seht. Das war wirklich sehr beeindruckend.

Zeppelin in Friedrichshafen am Bodensee

Anschließend sind wir nach Konstanz gefahren und haben uns die Stadt angeschaut. Am Abend haben wir dann im Restaurant Steg 11 zu Abend gegessen und den ereignisreichen Tag ausklingen lassen. Am nächsten Tag haben wir dann unseren Roadtrip in Richtung Toskana fortgesetzt. Dazu lest ihr im nächsten Blogpost mehr.

Fazit

Die erste Teilstrecke konnten wir mit einem Supercharger Stopp problemlos meistern. Außerdem ist die Kreditkarte im Tesla Account hinterlegt, wodurch ihr keine lässtigen Karten an den Ladesäulen benötigt. Ladestecker reinstecken und Fertig. Außerdem hat der Tesla eine intelligente Routenplanung, wodurch der Tesla entscheidet, wann und wo geladen wird. Der Vorteil ist, dass ihr nie vergessen könnt nachzuladen. Ingesamt empfinden wir das Reisen mit dem Elektroauto viel entspannter als mit einem Verbrennungsmotor, da das Fahrverhalten viel leiser und angenehmer ist. Im nächsten Blogpost geht es weiter. Seid gespannt, was wir noch alles erlebt haben.

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